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Was ist eigentlich…?

[10.07.2014]

Heute stellen wir Ihnen in unserer neuen Rubrik eine materialschonende Technik für Reparaturen an der Karosserie vor.


Was ist eigentlich das Verfahren „Kleben und Nieten“?

Bei der Karosseriestruktur und den verwendeten Materialien hat sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren so einiges getan. Automobilhersteller setzen vermehrt auf Aluminium und hochfeste Stähle, um das Crashverhalten zu verbessern, die Fahrgastzelle zu versteifen und den Kraftstoffverbrauch zu senken.

Durch den Einsatz der neuen Materialen und die dadurch veränderten Anforderungen sind innovative Reparaturverfahren nötig. Diese werden von den Herstellern vorgeschrieben, um eine fachgerechte Karosseriereparatur zu garantieren.

Eines dieser neuen Verfahren ist das „Kleben und Nieten“. Früher wurden Blechteile aus Stahl oder Aluminium mit Schutzgas oder durch Punktschweißen zusammengefügt. Heute ist es Standard, die Teile zu kleben oder zu nieten. Die neue Technik vermeidet eine Veränderung der Materialeigenschaft durch die Wärmeeinbringung beim Schweißen. Gleichzeitig wird der Korrosionsschutz verbessert.

Da wir bei Hoell Karosseriereparaturen nach Herstellervorgaben durchführen, wenden wir die modernsten Verfahren in unserer Werkstatt an. Unsere Mitarbeiter bilden sich ständig weiter, um Ihr Fahrzeug stets mit den besten Techniken zu reparieren. Gerne beantworten wir Ihnen alle Fragen zum Kleben und Nieten oder anderen Reparaturverfahren bei Ihrem Werkstattbesuch.


Wir sind für Sie da:

Mo - Do: 07.00 - 18.00 Uhr
Fr: 07.00 - 17.00 Uhr
Sa: 08.00 - 12.00 Uhr

Tel.: 06192 - 2 00 12 81
Mail: info@hoell-hofheim.de

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