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So vermeiden Sie Marderschäden

[11.08.2016]


Ein absolut ärgerliches, allerdings auch vermeidbares Problem sind Marderschäden am Motor Ihres Autos. Sollten Sie keine Möglichkeit haben Ihr Gefährt sicher in einer abgeschlossenen Garage über Nacht zu parken ist das Auto den beißwütigen Nagern sprichwörtlich zum Fraß vorgeworfen – so zumindest ein weit verbreiteter Gedanke. Stimmt aber nicht!


Zunächst ist schon der Gedanke falsch, dass Marder sich aus bloßer Zerstörungswut über Kabel und Schläuche hermachen und damit für große Wut bei deutschen Autobesitzern sorgen. In Wirklichkeit sind diese Schäden eine Kettenreaktion, beginnend mit dem ersten Marder, der sich im Motorraum einnistet und dies fortan als sein Revier betrachtet. Von diesen Duftmarken der Artgenossen angelockt, fühlen sich einige weitere Nager in der momentan auf Hochtouren laufenden Paarungszeit angestachelt den Konkurrenten zu vertreiben. Einziger wirklich Leidtragender sind dabei Sie.

Da Marder sehr schlaue und gleichzeitig behutsam agierende Tiere sind, nützt es leider nichts die Vierbeiner auf harmlose Art und Weise abzuschrecken. Hundehaare, Mottenkugeln oder WC-Steine erkennen sie sehr schnell als wenig reale Bedrohung und nagen daher fleißig weiter.

Weitaus effektiver ist da schon die Anbringung von Metallplättchen, die von einer entfernten Steuerung mit Hochspannung versehen werden. Beim Eindringen in den Motorraum bekommt der ungebetene Gast einen Schlag und die damit verbundene Warnung, dass in Ihrem Auto für ihn kein Platz ist. Für den Marder besteht aufgrund der Strombegrenzung natürlich keine Lebensgefahr.


Ebenfalls sehr effektiv und weniger kostspielig ist die Auslage von Maschen- oder Hasendraht unter Ihrem Fahrzeug. Grundsätzlich bewegen sich Marder nämlich nur ungern auf unsicherem Terrain, fühlen sich durch den wackligen Untergrund also ebenfalls eingeschüchtert. Der Nachteil: Nach jedem Parken des Autos für einen längeren Zeitraum müssen Sie die Teile auslegen – und vor dem Start wieder einsammeln.


Dass Marderschäden leider nicht seltener werden zeigt eine Statistik des Deutschen Jagdverbandes, die konstatiert, dass jährlich knapp 180.000 Fahrzeuge von diesem Problem betroffen sind. Sorgen Sie vor, damit Ihnen diese unangenehme Überraschung erspart bleibt.


Ihr Team vom Karosseriefachbetrieb Hoell wünscht Ihnen eine stets angenehme und vor allem sichere Fahrt.


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