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Der langsame Tod Ihrer Autobatterie…

[09.01.2017]


Laut Bosch-Experten führen die unterschiedlichen Außentemperaturen bei Bleibatterien zu einem Altern im Sommer und einem Sterben im Winter. Denn: Bei Kälte hält sich eine Batterie besser, gibt aber weniger Leistung ab. Bei Hitze ist sie leistungsfähiger, altert aber schneller. Mit anderen Worten: Korrosion der Materialien, erhöhter Wasserverbrauch und eine zu schnelle Selbstentladung im Sommer führen zu einem langsamen Batterietod im Winter.

Doch dieses Ende kann herausgezögert werden. Sie als Autofahrer können die Lebensdauer Ihrer Batterie mitbestimmen: Schalten Sie elektronische Ausstattungen wie Heckscheiben- oder Spiegelheizung nur so lange ein, wie sie auch gebraucht werden. Wer generell nur kurze Strecken fährt, kann mit einem gelegentlichen Ausflug über eine längere Strecke dafür sorgen, dass die Batterie wieder vollgeladen wird. Sollte allerdings der Anlasser einmal schwächeln, setzen Sie am besten sofort ein Batterieladegerät ein.

Wir empfehlen, die Batterie regelmäßig gründlich zu reinigen, denn feuchter Schmutz verursacht sogenannte „Kriechströme“, die die Batterie entladen. Außerdem sollte die weißliche Oxidschicht von den Polklemmen entfernt werden, diese behindert den Stromfluss. Zusätzlich können Sie Ihre Pole mit Polfett vor Rost schützen. Damit die Lichtmaschine als Stromproduzent die volle Leistung bringen kann, sollte der Keilriemen straff sitzen.

Das Team vom Karosseriefachbetrieb Hoell wünscht Ihrer Batterie ein langes Leben und Ihnen allzeit sichere Fahrt!


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